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A person taking a selfie as part of their journey towards mindful photography

Dein zukünftiges Ich sehen: Eine kraftvolle Veränderung durch achtsame Fotografie

Was wäre, wenn du dich genau jetzt dabei sehen könntest, in deine Zukunft zu treten?


Oft visualisieren wir unsere Träume, setzen Ziele und schreiben in unser Journal über die Zukunft, die wir gestalten wollen. Aber was wäre, wenn wir den Übergang zwischen unserem jetzigen Standpunkt und dem Ort, an dem wir sein möchten, buchstäblich sehen könnten? Die SelfMe Mirror-&-Vision-Methode bietet eine kraftvolle Möglichkeit, diese Lücke durch Fotografie und Achtsamkeit zu überbrücken – und macht die Reise von der Gegenwart in die Zukunft spürbar greifbarer.

Bevor du beginnst

Bevor du mit dieser Übung startest, nimm dir einen kurzen Moment der Ruhe. Schließe die Augen und atme dreimal tief und bewusst ein und aus. Denke dann an eine Sache, für die du dankbar bist. Zum Schluss sende Liebe und Mitgefühl an eine Person in deinem Leben.

Diese einfache Übung dauert nur etwa eine Minute, hilft dir jedoch, Geist und Herz zu zentrieren – und schafft die Verbindung zwischen Körper und Geist, die für den SelfMe Mirror-&-Vision-Prozess wichtig ist.

Ein persönlicher Wendepunkt

Es gab eine Zeit, in der ich zwischen meinem jetzigen Ich und der Person, die ich werden wollte, feststeckte. Ich hatte die Vision, die Ziele und den Willen – und doch fühlte sich etwas unerreichbar an, als stünde ich auf einer Seite einer Brücke ohne Möglichkeit, hinüberzugehen.


Eines Tages beschloss ich, dieses Gefühl sichtbar zu machen. Ich wählte eine Fotokarte aus dem metaFox-Design Your Life-Tool, die meine aktuellen Emotionen widerspiegelte: ein Bild einer Wand mit zufällig angebrachten Buchstaben und Zahlen – Ausdruck meiner Unsicherheit, welche meiner kreativen Projekte und Ideen ich verfolgen sollte, und meines Gefühls des Feststeckens. Danach nahm ich ein „Vorher“-SelfMe auf – ein bewusstes, achtsames Foto mit dem Smartphone, das mein inneres Sein einfangen sollte: Kamera-App öffnen, auf mich selbst zielen, den Bildschirm mit einer Hand abdecken, damit ich mich nicht sehe, und mit der anderen Hand genau einmal den Auslöser drücken. Perfektion ist hier nicht das Ziel, sondern Authentizität. Anschließend sperrte ich mein Telefon sofort, um nicht in Versuchung zu geraten, das Bild sofort anzusehen – bewusst auf die sofortige Belohnung verzichtend.


Um meine Erfahrung zu vertiefen, setzte ich Kopfhörer auf und öffnete ein 15-minütiges Breathwork-Video auf YouTube (mein aktueller Favorit: @BreatheWithSandy). Nach dieser Achtsamkeitseinheit sah ich mir mein SelfMe an. Ich bemerkte die Details meiner Umgebung: die Uhr an der Wand – Sinnbild für das Gefangensein in der Zeit – und die Pflanze über meinem Kopf, die Ruhe und Frieden in beide Gehirnhälften einlud. Dann betrachtete ich mich selbst aus einer Außenperspektive – mit Mitgefühl, Freundlichkeit und Empathie – und erkannte in meinem Gesichtsausdruck eine Mischung aus Müdigkeit und Hingabe an das Leben und das Universum.


Danach wählte ich im Design Your Life-Tool eine weitere Karte, die meine Zukunft symbolisierte: den Blick von unten auf einen Baum, durch dessen Blätter und Äste die Sonne strahlt – mein „Happy Place“.


Ich hielt kurz inne, um über diese Karte zu reflektieren, und nahm dann mein „Nachher“-SelfMe mit derselben Technik wie zuvor auf – diesmal ohne mein Handy zu sperren, um die sofortige Betrachtung bewusst zu vermeiden. Beim Vergleich meiner beiden SelfMes fiel mir auf: Die Uhr war verschwunden – ich fühlte mich zeitlos –, die Pflanze über meinem Kopf war nun mehr links und brachte Frieden und Ruhe in den kritischen, analytischen Teil meines Gehirns, und in meinen Augen lag ein leichtes Lächeln und ein Schimmer Hoffnung.

Die SelfMe-Methode anwenden

A photo of someone reading through the SelfMe Method

So leitest du an

  1. Vorbereitung

    • Stelle ein vielfältiges Set an Fotokarten zusammen, die verschiedene Emotionen und Zukunftsvisionen darstellen. Achte darauf, dass die Karten ein breites Spektrum an Gefühlen und Konzepten wie Hoffnung, Erfolg, Veränderung oder Abenteuer abbilden.

    • Bereite einen offenen Raum vor, in dem sich die Teilnehmenden frei bewegen und ins Gespräch kommen können – eine entspannte, reflektierte Atmosphäre ist ideal.

    • Optional: Lege Notizbücher bereit, in denen die Teilnehmenden ihre Gedanken während der Aktivität festhalten können.

  2. Einführung

    • Begrüße die Teilnehmenden und erkläre, dass es in dieser Übung darum geht, den Wandel von der Gegenwart in die Zukunft mithilfe der Fotokarten und der SelfMe-Praxis zu visualisieren.

      Betone, dass das Ziel darin liegt, emotionale Bewusstheit und persönliches Wachstum zu fördern, indem sie sich sowohl mit ihrem aktuellen Zustand als auch mit ihren Zukunftswünschen verbinden.

  3. Den Impuls definieren

    • Gib den Teilnehmenden zwei klare Aufgabenstellungen:

      • „Wähle eine Karte, die deinen aktuellen emotionalen Zustand widerspiegelt, und eine zweite Karte, die deine Vision für die Zukunft symbolisiert.“

    • Ermutige sie, darauf zu achten, wie jede Karte mit ihren Gefühlen und Zielen in Resonanz geht.

  4. Erste Kartenauswahl

    • Gib den Teilnehmenden Zeit, um über ihren aktuellen emotionalen Zustand und ihre Zukunftsvision zu reflektieren. Jede Person wählt zwei Karten: eine, die ihre gegenwärtigen Gefühle widerspiegelt, und eine, die ihre zukünftigen Wünsche symbolisiert.

    • Ermutige die Teilnehmenden, über den Kontrast zwischen den beiden Karten nachzudenken. Lade sie ein, die emotionale Reise vom jetzigen Zustand zu ihrer angestrebten Zukunft zu erkunden.

  5. SelfMe

    • Die Teilnehmenden machen ein SelfMe, das ihr aktuelles Selbst darstellt, sowie ein weiteres, das ihre zukünftigen Wünsche oder Ziele widerspiegelt. Ermutige sie, sich während dieses Prozesses auf die emotionale Transformation zu konzentrieren und die Essenz ihres gegenwärtigen wie auch ihres zukünftigen Selbst einzufangen.

  6. Achtsamkeitsübung

    • Führe die Teilnehmenden durch eine 45-minütige Achtsamkeitseinheit, die darauf ausgerichtet ist, sie fest im gegenwärtigen Moment zu verankern. Diese kann beispielsweise somatische Bewegungen, Atemübungen oder Meditation beinhalten. Erkläre, wie wichtig es ist, im Hier und Jetzt präsent zu sein, um sich klarer mit der eigenen Zukunftsvision zu verbinden. Betone, wie dieses bewusste Innehalten emotionale Veränderungen unterstützen und den Weg zu innerer Ausrichtung ebnen kann.

  7. Teilen & Integration

    • Leite eine Gesprächsrunde an, in der die Teilnehmenden ihre Gedanken zu den gewählten Karten für Gegenwart und Zukunft teilen. Ermutige sie, zu formulieren, inwiefern ihr aktuelles Selbst mit ihrer angestrebten Zukunft übereinstimmt oder sich davon unterscheidet.

    • Nach dem Betrachten ihres SelfMe lade die Teilnehmenden ein, über Erkenntnisse oder emotionale Veränderungen zu sprechen, die sie während der Achtsamkeitspraxis erlebt haben – und darüber, wie diese ihre Wahrnehmung beeinflusst haben könnten.

  8. Reflexion & Integration

    • Bitte die Teilnehmenden, über die beiden aufgenommenen Bilder zu reflektieren.

      Fordere sie auf, alle emotionalen oder mentalen Veränderungen zu notieren, die während des Prozesses entstanden sind – und zu überlegen, wie diese Veränderungen ihr Selbstverständnis beeinflussen.

  9. Abschluss

    • Fasse die wichtigsten Erkenntnisse in Bezug auf Transformation und die Ausrichtung auf die Zukunft zusammen. Hebe hervor, wie bedeutsam es ist, Veränderung bewusst zu visualisieren und persönliches Wachstum anzunehmen.

    • Bedanke dich bei den Teilnehmenden für ihre Offenheit und ihre wertvollen Einblicke. Ermutige sie, die Verbindung zwischen ihrem gegenwärtigen und ihrem zukünftigen Selbst weiter zu erforschen.

ChatGPT said:


Warum das wichtig ist

Als Coaches, Facilitator:innen und Therapeut:innen kennen wir die Kraft von Visualisierung und Verkörperung. Diese Methode geht noch einen Schritt weiter – sie verwandelt die Vision in etwas, das man sehen und fühlen kann. Sie unterstützt die Teilnehmenden dabei:

  • Den aktuellen emotionalen Zustand ehrlich und mit Selbstmitgefühl wahrzunehmen

  • Eine tiefe Verbindung zum zukünftigen Selbst aufzubauen, sodass Wünsche und Ziele realer und greifbarer wirken

  • Achtsamkeit zu nutzen, um diese Transformation bereits im gegenwärtigen Moment zu verkörpern

Probiere es selbst aus

Diese Methode ist ein einfaches, aber kraftvolles Werkzeug für Selbstreflexion und persönliches Wachstum. Egal, ob du eine:n Klient:in hindurchführst oder sie selbst ausprobierst – sie bietet eine einzigartige Möglichkeit, Fortschritte sichtbar zu machen. Wenn du diesen Ansatz vertiefen möchtest, kannst du das kostenlose metaFox-eBook hier herunterladen:

Erfahre mehr über Joey und seine SelfMe-Methode: https://linktr.ee/innerlens

Schaffe einen Moment. Halte deinen Übergang fest. Verbinde dich mit deinem zukünftigen Selbst.