metaFox deep pictures ‘Gefühlswelten’ – 52 Gefühlskarten mit Bildern und Fragen

19,95 

Die metaFox deep pictures vereinen 52 Bildimpulse und Coaching-Fragen in einem Gefühlskartenset für Erwachsene. Die deep pictures “Gefühlswelten” führen Dich dabei auf Entdeckungsreise durch Deine Emotionen und inneres Erleben. Gefühlskarten im Postkarten-Format, ideal für persönliche Beratung, Emotionale Intelligenz und Arbeit mit Emotionen. Konform mit Gewaltfreier Kommunikation (aber nicht explizit für GfK gestaltet).

Stimmungskarten mit Motiven zu positiven und auch negativen Gefühlen
Fragen zum Umgang und Erfahrung von Emotionen
52 Emotionskarten für die Arbeit mit Gefühlen und Emotionale Kompetenz

Für
Gewaltfreie Kommunikation, Emotionale Intelligenz, als Stimmungskarten und Gesprächsimpuls in sozialer Arbeit, Therapie, Psychotherapie, Beratung, Coaching, Soft Skills Training, Entdecken persönlicher Ressourcen in Seminar, Schulung und Weiterbildung.

Packungsinhalt

  • Kartendeck mit 52 Gefühlskarten/Postkarten und eine Überblickskarte mit Anregungen zur Nutzung.
  • A6 Format (14.8 cm x 10.5 cm), Vorderseite mit Matt-Lack für edlen Look & Haptik.
  • Stabiler 250g Druckkarton aus 100% FSC zertifizierten Quellen.
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Beschreibung

Die deep pictures “Gefühlswelten”

Emotionskarten im Postkartenformat

Die metaFox deep pictures kombinieren kraftvolle Bilder mit Coaching Fragen. Die Bildimpulse des Kartendecks “Gefühlswelten” legen den Fokus auf Gefühle und Emotionen. Die Bildkarten für Gefühle zeigen unter anderem traurige und fröhliche Situationen und lassen verschiedene Assoziationen zu. Sie können so für Inspiration, Reflektion und Motivation dienen, sowie dafür, mehr mit eigenen und Gefühlen anderer Menschen in Kontakt zu treten.

Wie wurden die Inhalte ausgewählt?

Als eines der wenigen Kartendecks der metaFox Bildkarten Serien zeigen die deep pictures “Gefühlswelten” nicht nur hell-farbenfrohe Bilder, sondern zu etwa 40% auch Dunkles und Düsteres. So repräsentieren Sie die volle Bandbreite unserer Emotionen. Die jeweils zum Bild passenden, offenen Fragen adressieren das Thema Emotionen und Gefühle in einem sehr breiten Kontext – und bieten so Gefühlskarten für Coaches, Therapeuten und Pädagogen.

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In Coaching und Therapie

Verteile (einige der) 52 Gefühlskarten mit dem Bild nach oben auf dem Tisch, um deinen Klienten eine Vielzahl verschiedener Assoziationen zu ermöglichen. Diese Methode kann zum Einstieg in eine Coaching Session, aber auch in Therapie, Psychotherapie und Sozialarbeit genutzt werden. Als Therapiekarten, Emotionskarten oder Stimmungskarten dienen die deep pictures “Gefühlswelten” als Einstieg sowohl über positive, als auch über negative Gefühle zu sprechen.

In Workshops, Training und Seminaren

Nutze die Bildkarten, um ein Führungskräfte Training zu Emotionaler Intelligenz oder ein Paarseminar in gewaltfreier Kommunikation abzurunden. Wie das? Lies hier weiter!

Auch als Unterrichtsmaterial zum Thema “Gefühle” oder als Impulskarten für Jugendliche und Erwachsene eignet sich das Kartenset. Das besondere an diesem Kartendeck ist, dass die Karten nicht nur positive, sondern zu etwa einem Drittel auch düstere Stimmungen abbilden.

Für persönliche Reflexion und Inspiration

Als Gefühlskarten mit Postkarten-Ästhetik eignen sich die Karten auch zur täglichen Reflexion und Journaling, als Motivator an der Pinnwand oder auf dem Schreibtisch.

Wähle aus der Fülle von Motivkarten und nutze sie als Selbst-Coaching Tool oder als Bildimpuls für kreatives Schreiben mit deinem Tagebuch. 

Ein vielfältiges Werkzeug zur erfolgreichen Veränderung – weitere Anregungen zu konkreten Anwendung als Impulskarten in einem Seminar, im Team oder in Konversationen findet Ihr in unserem Blog.

Ein kurzer Überblick zum Thema Emotionen

Warum sollte ich mich für Emotionen interessieren?

Manchmal ist es erstaunlich schwer, unser Gefühlswelt und unsere Stimmung zu verstehen. Doch unsere Emotionen bewusst wahrzunehmen und zu regulieren ist eine wichtigsten Fähigkeiten für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Daniel Goleman und andere haben den Begriff der “Emotionalen Intelligenz” berühmt gemacht und als Erfolgsfaktor für Führung und persönliche Beziehungen etabliert. Emotionale Intelligenz (EI oder auch der “EQ”) wird aktuell eines der Schlüsselfelder für Coaching, Personalentwicklung, Führungskräftetraining und Therapie.

Goleman’s Modell für Emotionale Intelligenz betrachtet Wahrnehmung (Bewusstsein, Reflexion) und Regulierung (Kontrolle) von Emotionen, in uns selbst und gegenüber anderen. Durch die Kreuzung dieser Dimensionen, erhält man eine ganzheitliche Karte mit Fähigkeiten für die digitale Welt des 21. Jahrhunderts.

Wahrnehmung

Selbst

Selbstwahrnehmung
Die Fähigkeit, uns unserer Emotionen bewusst zu sein (Selbst-Bewusstsein, Emotionale Selbstwahrnehmung). Dies bildet die Basis für Intuition und Selbstvertrauen.

Andere (Sozial)

Sozialwahrnehmung
Oft sprechen wir von Empathie, im Kontext von Zusammenarbeit auch von Organisationalem Bewusstsein. Dies hilft uns, Entwicklungen zu erspüren und unser Umfeld zu verstehen.

Regulation

Selbst

Selbstmanagement Dies schließt verschiedene Fähigkeiten ein, wie z.B. Emotionsregulierung, Impulsdistanz, Selbstakzeptanz, Emotionale Resilienz und Anpassungsfähigkeit. Grundsätzlich geht es um das aktive und bewusste Verändern der eigenen emotionalen Zustände.

Andere (Sozial)

Soziale Fähigkeiten
Sensibilität für unsere eigenen und die Emotionen anderer ermöglicht uns Soziale Kompetenz, Einfluss und Zielfokus, Inspirierende Führung, erfolgreiche Teamarbeit und die Entwicklung anderer.

Wie entstehen Emotionen?

Die Entstehung von Emotionen wird beispielsweise durch die Zwei-Faktor-Theorie der Emotion und die Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) erklärt. Danach fußen Emotionen auf einem Stimulus, welcher eine kognitive Bewertung, sowie physiologische Erregung nach sich zieht – d.h. wir erleben eine Situation und interpretieren diese (“Gedanke”), verbunden mit einem Körpergefühl, wodurch eine Emotion entsteht.

Eine Beispielsituation: Eine Person läuft abends über eine einsame Straße nach Hause. Sie sieht einen Mann im dunklen Mantel (“Stimulus”), der sie an einen Krimi erinnert (“Kognitive Bewertung”) und ihr Herz schlägt schneller (“Physiologische Erregung”). Die Person fühlt Angst.

Welche Emotionen erleben wir?

Im Alltag beschreiben wir Gefühle normalerweise mit Worten. Um Emotionen zu ordnen, können sie auch nach ihrer Valenz (ist eine Emotion positiv/angenehm oder negativ/unangenehm?) und nach ihrer Aktivierung (ihrem Energielevel) kategorisieren. Der Zirkumplex der Emotionen, ein Modell welches James A. Russel bereits 1980 vorgestellt hat, visualisiert Emotionen entlang dieser zwei Achsen. Innerhalb dieses Koordinatensystems können wir unseren Gefühlszustand verorten, selbst wenn uns gerade kein Wort einfällt, um die Emotion zu beschreiben.

Das sagen die Nutzerinnen & Nutzer

Diese Motivkarten habe ich als 2er Set erworben: “Gefühlswelten” und “Zusammenwachsen”. Beide Sets sind ideal für verschiedenstee Anwendungen geeignet. Vor allem die Kombination von Bild und unterstützenden Fragen machen die deep pictures zu etwas Besonderem. Sie unterstützen die Benutzer intuitiv dabei, ihren Gedanken freien Lauf zu lassen. Eine tolle Investition für jeden Trainer und Coach in eine weitere Coaching-Methode. Ich bin nach wie vor begeistert. Herzlichen Dank!

Zusätzliche Information

Gewicht 300 kg
Sprache

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